Jörg Hinnerks, der zweite Vorsitzende der Union der Basiszüchter, betreibt seit 2004 eine Nebenerwerbsimkerei mit inzwischen über 50 Völkern, in der seit dem Sommer 2010 keine Varroabekämpfungsmittel mehr zum Einsatz kommen. Dabei halten sich die Verluste in vertretbaren Grenzen, während der Honigertrag mit dem behandelter Völker gut mithalten kann.
Ausgehend von theoretischen Fragestellungen und Vorüberlegungen zu den Erfolgsstrategien der westlichen Honigbiene werden zunächst gedankliche Ansätze gesucht, um sich dem Thema nähern zu können. Nach einer Besprechung des Gotlandversuchs und der Entstehungsbedingungen der Primorski-Biene wird das notwendige Rüstzeug für diese Form der Bienenhaltung und -zucht zusammengestellt. Dann stellt der Referent seine Betriebsweise vor, die untrennbar mit seiner Zuchtarbeit verbunden ist. Das handwerkliche Vorgehen, das „Was? Wann? Wie?“ wird ausführlich besprochen. Zum Ende des Vortrages werden Erfahrungen aus neun Jahren Zuchtarbeit und Bienenhaltung ohne Varroabekämpfung mitgeteilt.
 
Während der anschließenden Aussprache können Fragen gestellt werden, sowohl zum Vortrag und der Arbeitsweise des Referenten als auch zu möglichen eigenen Vorgehensweisen.
 
Vortrag mit Aussprache
Jörg Hinnerks, Imker, Prüm/Westeifel
Sa., 16.11.2019, 17:00 Uhr,
Jean-Paul-Schule Kassel, Württemberger Straße 18, 34131 Kassel
Kontakt: L. Meiß, Tel.: 0561 - 33647

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